Delfintje – Mein Freund und Künstler

Sicher haben sich schon viele gefragt, woher ich die schön bemalten Schlüsselanhänger oder Cochonnets habe. Ein guter Freund aus der Boulegruppe in Münster hat sich darauf spezialisiert, diese kleinen Hozkugeln individuell zu gestalten. Das heißt, sie werden nach Vorgabe bemalt und mehrfach lackiert. Jedes einzelne „Schweinchen“ ist ein Kunstwerk für sich. Ich selbst habe mir schon viele davon machen lassen.

Ein Dankeschön an den Künstler!

Für Interessierte, hier die Mailadresse für Anfragen: delfintje(at)aol.com

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Ein Tag in Konstanz

Einen herzlichen Gruß nach Konstanz. Es war wieder schön bei Euch.

Leider konnte ich nur für einen Tag zum Spielen kommen. Das Wetter hat gepasst und trotz Konstanzer Fasnacht standen jede Menge Spieler auf dem Platz. Hut ab vor Eurem Nachwuchs – richtig gute Schiesser! Diese Lockerheit hätte ich gerne!

Macht‘s gut und bis Juni, Geri.

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Zwei schöne Tage im Münchner Hofgarten

Nach einem halben Jahr war ich mal wieder zu Besuch im Münchner Hofgarten. Bei wunderbarem Wetter, vor allem am Montag. Es war eine Freude, so viele bekannte Gesichter wieder zu sehen. Natürlich wurden auch einige spannende Partien gespielt. Als ich schon am Gehen war, habe ich  Bernhard getroffen und spontan noch zwei tolle Tête gespielt. Ein schöner Abschluss. Danke an meine Mitspieler, es hat richtig Spaß gemacht!

Ich freue mich auf das nächste Mal.

Insgesamt 47 Besucher

Boule und Parkinson – So gehe ich damit um

Seit ich boule, begleitet mich meine Parkinson Erkrankung. Das Kugelspiel wirkt jedoch therapeutisch. Die großen, schwingenden Bewegungen beim Pétanque gelten in der Parkinson-Therapie als „Big Moves“. Sie verbessern die Körperhaltung und den Bewegungsablauf. Was für Zuschauer irritierend sein mag ist, dass ich die Unruhe durch den Parkinson in der Konzentrationsphase vollständig in meine linke Hand leite. Da diese das Tuch hält, sieht es aus, wie wenn ich eine Fahne schwenke. Doch egal, mir hilft es.

Als Add On habe mir angewöhnt auch mit links zu spielen, womit ich relativ schnell Erfolg hatte. Meinen linken Arm nenne ich „Mr. Parkinson“ und spiele immer wieder mal ein Téte gegen ihn. Dabei kommen zum Teil sehr spannende Partien zu Stande.

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