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bâtarde (dt. Promenadenmischung) nennt man beim Pétanque eine Kugel, die nahe der Sau liegt und nicht den Eindruck macht, dass sie geschossen werden muss. Das macht sie jedoch sehr gefährlich. Meist liegt dieser "Bastard" links oder rechts der Zielkugel. Die hohe Kunst des Legens besteht also darin, die Schmerzgrenze des Gegners herauszufinden und dann die Kugel dorthin zu legen, wo der Gegner ins grübeln kommt. Ein erfolgreicher batarde zieht schon mal 3 – 4 Kugeln.

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