Das verflixte Tuch

Das Erlebnis mit dem Tuch passierte in Ludwigshafen am Rhein. Ich muss vorwegschicken, dass ich zum Spielen einfache Mikrofasertücher verwende, von denen ich immer welche im Kofferraum liegen habe. Am Dienstag durfte ich mich als Gast bei den Boulern von Waldhof Mannheim anmelden. Ich wurde außerordentlich freundlich empfangen und nach Einführung in die Corona Regeln, hatte ich zwei tolle Spiele auf hohem Niveau. Da war die Tuch- und Petanque Welt noch in Ordnung.

Am nächsten Vormittag überquerte ich den Rhein zum Bouletreff im Ebertpark in LU, wo ich in den zwei Jahren davor schon war und herzlich empfangen wurde. Dort passierte nun Folgendes: Die ersten Kugeln kamen gut, doch plötzlich fingen die Kugeln an zu Kleben. Ich dachte zunächst an Harz von den Bäumen und wischte sie mit meinem Tuch gründlich ab. Der Erfolg blieb aus, es wurde immer schlimmer. Je mehr ich mit dem Tuch rieb, desto klebriger wurde es. Entsprechend schlecht wurde auch mein Spiel. Was war da los?

Plötzlich kam die Erkenntnis. Ich hatte mir ein neues Tuch aus dem Auto genommen (Corona Routine). Allerdings habe ich dabei versehentlich ein Tuch erwischt, mit dem ich am Tag zuvor das Auto, nach der Autowäsche, poliert hatte. Voll getränkt mit Hartwachs! Also kein Wunder, dass die Kugeln umso mehr klebten, je mehr ich mit dem Tuch rieb. Als ich das meinen Mitspielern erzählte, kam Harry auf mich zu und lieh mir ein frisches Tuch und sofort wurde das Spiel besser.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Mitspieler, rechts und links vom Rhein. Ich freue mich auf das nächste Mal.

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Spielen mit Köpfchen oder doch lieber kopflos?

Was heißt hier Köpfchen oder kopflos? Natürlich kann man nicht ohne Köpfchen zum Bouleplatz gehen. Doch zu viel Kopf ist auch nicht gut. Vor vier Wochen wurde ich sehr deutlich auf dieses Thema gebracht.

Nach 4 Monaten üben auf der eigenen Bahn und Abstinenz von meinem Freund und Boule-Meister, kam ich endlich wieder mal in die Nähe von Heidelberg. Gleich am ersten Nachmittag hatten wir uns zu einer Partie Boule verabredet. Ich war top motiviert und in Vorfreude, ihm zu zeigen, was ich alles geübt und gelernt hatte. Kaum hatten wir angefangen zu spielen, kam sehr schnell die Ernüchterung. Etwa 90% meiner Schüsse gingen daneben. Vor jedem neuen Wurf fing mein Kopf an, Ratschläge zu geben oder besser ausgedrückt, ging eine Checkliste durch, auf was ich alles achten müsse. „Wie ist Deine Haltung? Wie ist der Griff an der Kugel? Bist Du locker? Jetzt wird es aber ein Carreau!“ Dann kamen auch noch Zweifel dazu: „Komm, ja nicht zu weit! Hast Du die Richtung? Was, wenn ich die eigene Kugel treffe?“ Und so weiter …..

Eigentlich ist es logisch, dass man mit dieser Einstellung gar nicht treffen kann. Also versucht man es mit Legen. Jedoch mit Legen allein kann man kein Spiel gewinnen. Schon gar nicht bei einem starken Gegner. Nach 5 zu null war Schluss und ich ging etwas geknickt aus der Arena.

Am nächsten Tag hatte ich den Kopf immer noch nicht frei. Der Denkapparat wollte einfach nicht aufhören, mir Ratschläge zu geben. Nach 3 verlorenen Spielen und einem Spielstand von 3:12 gegen mich, passierte nun etwas Interessantes. Wir bekamen einen Zuschauer, auch ein guter Boule- und Vereinsspieler. Auf der Stelle schaltete mein Kopf um, weg von „ich muss beweisen, was ich kann“ zu reiner Lust auf Spiel und gute Würfe. Ich gewann die Aufnahme und gab sie bis zum 13:12 nicht mehr ab.

Ja, wie soll man damit umgehen? Den Kopf kann man wirklich nicht ganz zu Hause lassen, aber man muss ihn einfach dazu bringen, im richtigen Moment auf Teilnahmslosigkeit oder nur Konzentration umzuschalten. Wenn ich die beiden französischen Topspieler Dylan Rocher oder Philippe Suchaud sehe, dann habe ich das Gefühl, dass die im Moment des Spiels absolut teilnahmslos wirken und rein auf die Kugel fokussiert sind.

Ich arbeite daran und habe den Eindruck, dass es manchmal auch schon funktioniert.

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Best of 25 X – Spaßfaktor garantiert!

Ich habe mich daran gemacht, „Best of 25“ etwas auszubauen. Dabei geht es nun nicht nur um das Schießen üben sondern auch ums Legen und das Werfen der Zielkugel. Dafür braucht es den Faktor X.

Hier die zusätzlichen Regeln:

  • Anders wie bei „Best of 25“ wird keine Kugel gelegt sondern eine Zielkugel geworfen. Und das nach offiziellen Bouleregeln, also zwischen 6 und 10 Meter. Natürlich versucht man möglichst kurz zu werfen, da das Schießen auf kurze Distanz leichter ist. Doch muss man das Risiko bedenken. Ein Fehlwurf bedeutet nämlich einen Punkt für den Gegner und einen zweiten Wurf, der eventuell auch schief gehen kann.
  • Hat der Wurf funktioniert, muss die erste Kugel gespielt/gelegt werden. Hierbei kommt das „X“ ins Spiel. Man legt vorher fest, wie weit die geworfene Kugel von der „Sau“ weg sein darf. Ich spiele meist 32 oder 64 cm. Das entspricht ein oder zwei Schuhlängen (dabei kann man auf ein Maßband verzichten). Man kann auch einfach ein Holzstöckchen nehmen.
  • Legt man näher als die Vorgabe „X“, hat man zwei Kugeln zum Schießen, bzw. Punkten. Hierbei gelten die Regeln von „Best of 25″.
    • Zur Erinnerung:
    • Für jeden Treffer (es zählt auch eine leichte Berührung) bekomme ich einen Punkt, für jeden Fehlschuss der Gegner.
    • Bleiben nach einem Treffer beide Kugeln im Spielfeld, darf man sich für den zweiten Wurf eine Kugel als Ziel aussuchen.
    • Bleibt nur eine Kugel im Spielfeld liegen, so muss auf diese geschossen werden.
    • Verlassen beide Kugeln das Spielfeld, wird eine Kugel auf die Ausgangsposition zurück gelegt.
    • Nachdem beide Kugeln geworfen wurden kann man die Seite wechseln oder nicht. Eine Kugel kommt wieder auf die Ausgangsposition, mit den beiden Anderen wird geworfen.
    • Gewinner ist, wer zuerst 13 Punkte erreicht hat
  • Legt man weiter weg, erhält der Gegner einen Punkt und man hat nur noch einen Schuss frei.
  • Verlässt die Kugel beim Legen das Spielfeld, geht der Punkt ebenfalls an den Gegner und es muss neu gelegt werden.

Es ist unglaublich, wieviel Spaß dieses Spiel macht! ….Und, spielerisch übt man das Werfen der Sau, das Legen und Schießen. Probiert es aus!

Vielleicht bekomme ich ja das ein oder andere Ergebnis gemailt.

Z. B. „Best of 25 / 32“ Ergebnis = 13:5 (Das war Vorgestern)

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Eine Übung für haute-portée

Moin, moin. In meiner Bildergalerie habe ich ein Foto mit dem Titel: „Eine meiner Übungen fürs Legen“.

Nun wurde nachgefragt, was das für eine Übung sei. Hier die Erklärung:

Man denkt sich eine Linie in der Spielfeldmitte und legt sechs Zielkugeln mit je einem Meter Abstand auf das Spielfeld. Neben jede Zielkugel wird eine Wurfkugel gelegt. 3 Meter weiter legt man einen Wurfkreis und nochmals nach 3 Metern eine Zielkugel.

Ziel der Übung ist es, die sechs Wurfkugeln im Wurfkreis aufsetzen zu lassen, so dass sie danach möglichst nahe zur Zielkugel rollen. Durch die unterschiedlichen Entfernungen (6m, 7m, 8m, 9m, 10m, 11m) muss man immer höhere Bögen werfen, damit das klappt. Durch diese Übung entwickelt man sehr schnell ein Gefühl für den hohen Bogenwurf, haute-portée.

Als add on kann man die sechs gespielten Wurfkugeln wieder möglichst nahe an den Ausgangspunkt zurückspielen. Dafür liegen die sechs Zielkugeln als Markierung. Spannend wird das, wenn man mit der kürzesten Entfernung anfängt. Da hat man recht schnell Kugeln im Weg liegen, an denen man dann vorbei legen muss.

Nun wünsche ich viel Spass beim Ausprobieren. Wer will, kann sich das Video ansehen, in dem ich die Übung einmal durchgespielt habe.

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Best of 25

Für Corona-Zeiten ein Spiel mit sich alleine zum Schießen üben.

Man braucht ein Spielfeld und 3 Kugeln. Nun definiert man sich eine Entfernung zwischen 6 und 10 Metern. Eine der Kugeln wird zum Beispiel in 8 Metern Entfernung, mittig auf die Bahn gelegt. Die beiden anderen Kugeln sind zum Schießen.

Die Regeln:
1. Für jeden Treffer (es zählt auch eine leichte Berührung) bekomme ich einen Punkt, für jeden Fehlschuss der Gegner.
2. Bleiben nach einem Treffer beide Kugeln im Spielfeld, darf man sich für den zweiten Wurf eine Kugel als Ziel aussuchen.
3. Bleibt nur eine Kugel im Spielfeld liegen, so muss auf diese geschossen werden.
4. Verlassen beide Kugeln das Spielfeld, wird eine Kugel auf die Ausgangsposition zurück gelegt.
5. Nachdem beide Kugeln geworfen wurden kann man die Seite wechseln oder nicht. Eine Kugel kommt wieder auf die Ausgangsposition, mit den beiden Anderen wird geworfen.
6. Gewinner ist, wer zuerst 13 Punkte erreicht hat.

Nun wünsche ich jedem, der das ausprobiert viel Freude. Ich bin gespannt, wie es Euch dabei geht. Mir macht es einen Riesen Spass. Man merkt schnell, dass halbherzige Treffer oft zu großen Entfernungen beim zweiten Wurf führen. Ideal hingegen ist ein Carreau 😉

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Das bis jetzt, und vermutlich auch für die nächste Zeit, spannendste und knappste Spiel

Wir waren zu dritt, Stanley, Julian und ich. Gespielt wurde im 3er Modus, also der Reihe nach mit der ersten Kugel, dann immer der Weiteste von der Sau zuerst. Meist hatte die neunte Kugel den Punkt gemacht.
Stanley zog schnell davon, ich blieb lange hinten.
10-8-5
Dann holte ich Punkt für Punkt auf.
10-8-11
Julian machte nun einen 3er. Ab jetzt war das Spiel Spannung pur, mit vielen Matchbällen und immer nur einem Punkt.
10-11-12
11-11-12
11-12-12
12-12-12
Die entscheidende Aufnahme. Es liegen 7 Kugeln, Julian hat den Punkt 20 cm links von der Sau, Stanley legt dazwischen, ich schieße mit der letzten Kugel die Sau. Neuaufnahme! Julian legt wieder gut vor. Ich lege schlecht nach. Stanley besser, ich fast gleich mit Julian. Dann legt Stanley seine letzte Kugel direkt an die Sau. Ich schieße sie und die Sau geht Millimeter zur Seite. Wir messen und der Punkt geht mit 1 Millimeter an Julian. Schade, dass wir davon kein Video haben, aber ein Bild vom finalen Frame.

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Tête à distance in Corona Zeiten

Not macht erfinderisch! Da ich nur eine Bahn habe, stellte sich die Frage: Wie kann man Abstand voneinander halten und trotzdem ein Tete spielen?

Hier eine Anleitung für ein „Spiel auf Abstand“:

Gespielt wird auf einer 10 m Bahn, mit einer Mittellinie bei 5 m. Die Spieler stehen sich hinter der Grundlinie gegenüber. Jeder hat sechs Kugeln (zwei Sätze), zwei Zielkugeln und ein Maßband. Die Zielkugeln sollten gekennzeichnet sein, damit sie nicht verwechselt werden. Einer der Spieler legt seine Zielkugel auf die Mittellinie, danach wird ausgeworfen und die nähere Kugel gewinnt die Aufnahme.
Der Spieler holt seine Ziel Kugel und seine eigene Kugel zurück die Kugel vom Gegner wird mit dem Fuß zurück gespielt. Nach diesem System wird nach einer Aufnahme mit allen Kugeln umgegangen. Die eigenen Kugeln mit der Hand, die Gegnerischen mit dem Fuß.

Nun beginnt die Aufnahme. Die Sau muss über die Mittellinie und maximal 10 m weit geworfen werden. Der gegnerische Spieler nimmt sein Maßband und misst den Abstand zur Grund- und Seitenlinie. Mit diesem Maßvorgaben legt der andere Spieler seine Zielkugel auf das Feld. So entstehen zwei gleiche Spiel-Frames. Nun wird normal gespielt. Die erste Kugel wird geworfen, gemessen* und eine Kugel aus dem zweiten, gegnerischen Kugelsatz auf das Frame gelegt. Dann kommt der andere Spieler an die Reihe und es wird ebenso verfahren.
(* – Das Messen geschieht von der Zielkugel aus und zwar nach Entfernung und nach Uhrrichtung. Beispiel: 35,4 cm in 10 Uhr. Das mag ungenau wirken, spielt jedoch, was die Spielfreude angeht, keine Rolle!)

Ein Beispiel:

Zum besseren Vorstellen, habe ich die Uhr auf das Spielfeld projiziert, mittig zur grünen Zielkugel. So hat z. B. der Spieler 2 mit den blauen Kugeln, die eine in 6 Uhr mit Abstand 95cm und die Zweite in 9 Uhr mit Abstand 120cm liegen. Während rot die eine Kugel in 11 Uhr mit 52 cm und die Zweite in 7.30 Uhr mit 65 cm liegen hat.

Zusätzliche Regeln:
Eine Kugel, die kürzer liegen bleibt als die Mittellinie ist eben so aus, wie eine Kugel die das Spielfeld verlässt.
Wird beim Spielen eine Kugel im gegnerischen Frame getroffen, so ist die eigene Kugel aus und die getroffene Kugel wird an die Stelle zurück gelegt. Das macht es richtig tricki.

Am Ende der Aufnahme werden die Punkte gezählt, die eigenen Kugeln mit der Hand aufgenommen und die gegnerischen mit dem Fuß zurück gespielt. Nach jedem Spiel werden die Seiten gewechselt.

Noch ein Hinweis: Selbstverständlich fassen wir uns nicht ins Gesicht und waschen nach dem Spiel ausführlich die Hände!!!

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Bau einer eigenen Boulebahn

Seit langem schon wollte ich einen Beitrag über den Bau meiner Boulebahn schreiben. Heute ist es soweit.

Ich hatte in meinem Beitrag über meine Parkinson Erkrankung schon erklärt, wie gut die großen Bewegungen beim Pteanque sich auf meine körperliche Verfassung und den Parkinson auswirken. Eines Abends hatte meine Frau die Idee, bei uns im Garten eine Boulebahn für mich zu bauen. Dadurch könne ich so oft wie möglich meiner „Boule-Therapie“ nachgehen. Glücklicher Weise hatten wir, zwischen einem großen Schuppen und der Bahnlinie, 12 Meter reine Wildnis zur Verfügung.

So wurde 2 Wochen später mit der Arbeit begonnen.  Als Hilfestellung habe ich mir vom Österreichischen Petanque Verband eine Bauanleitung aus dem Internet heruntergeladen. http://www.boule.at/upload/Boulebahnen.pdf Wirklich eine hervorragende Beschreibung für einen mehrschichtigen Aufbau.

Doch nun zum Bau. Es wurde 40 cm tief ausgekoffert,

dann mit Frostschutzschicht (Kiessand 0/32) befüllt und verdichtet.

 

 

Danach kam die Tragschicht (Split 8/16), wieder wurde gut verdichtet.

Es wurde der Rahmen (Kanthölzer 12 cm) gebaut,

mit der Ausgleichschicht 4cm hoch befüllt

und mit reichlich Wässerung verdichtet.

Zu guter letzt noch der Überwurf (2/5er Zweisplitt) und nach 4 Wochen trocknen – spielen, spielen, spielen……

 

Inzwischen wurde die Bahn so viel und bei jedem Wetter bespielt, dass sie nun, auch durch einige Ausbesserungen, relativ viele unterschiedliche Niveaus aufweist. Kleine Erhebungen, Mulden, harte und weiche Stellen, größere und kleiner Steinchen. Kurzum, hier sind schon einige hochklassige Partien zu Stande gekommen.

 

 

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Was hat mein Weg zum Boule mit Dick Fosbury zu tun?

In den ersten Jahren entwickelte ich beim Boule eine recht individuelle Technik. Ich hielt meine Kugel mit den Fingerspitzen und ließ sie beim Werfen seitlich los.

Meiner Einschätzung nach, war ich damit sehr erfolgreich. Ich konnte mit höchster Präzision dorthin spielen, wo ich genau hin spielen wollte. Vermutlich hat sich das bei mir vom Baseball abgeleitet, das ich jahrelang bei den „Caribes“ in München gespielt hatte. Ich war Centerfielder und konnte aus gut 50 Metern zielgenau in den Handschuh des jeweiligen Spielers werfen. Diese gut eingeübte Technik habe ich fürs Boule spielen übernommen.

Des Öfteren wurde ich darauf angesprochen, ob ich mir nicht eine bessere Technik angewöhnen möchte. Da habe ich mit Dick Fosbury gekontert, der wegen seiner Hochsprungtechnik, heute bekannt als „Fosbury Flop“, erst belächelt und dann, nach dem Gewinn der Goldmedaille 1968 in Mexico, von vielen kopiert wurde.

Inzwischen habe ich mich jedoch überzeugen lassen und nehme jeden Tipp gerne an, der meine Technik und vor allem die Konstanz verbessert.

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Heute wurde die Bahn aufbereitet

Der Frühling kommt und so war es Zeit, die Bahn vom Winterschlaf zu  wecken. Es wurde gekehrt, geraspelt, gewalzt und nochmals gekehrt.

       

Das erste Spiel „Mr. Parkinson“ gegen „Geri“ ist auch schon gespielt.

Es ging knapp aus – 11:13.

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